Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website!

Es weihnachtet schon wieder sehr und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das lachende Gesicht von „MoBoo“, der Figur aus unserem Garten, hat uns und einige von Ihnen/Euch durch 2025 begleitet, auch jetzt grüßt er an dieser Stelle herzlich und nicht minder fröhlich.

Es war ein sehr erfülltes Jahr und alle nachfolgenden Seiten dieses Internetauftrittes enthalten noch das – inzwischen - Vergangene. Derzeit arbeiten wir am neuen Programm für 2026 und schon bald wird hier das auftauchen, was wir – Sabine Ebel-Urbanyi und ich – uns für die neue Saison ausgedacht haben.

Die „Remise“ führen wir in der Kombination von Kunst-Kurs-Raum, Lädchen Ausstellungs- und Begegnungsort weiter, das donnerstägliche Angebot der „offenen Remise“ bleibt bestehen und im Unterschied zu diesem Jahr wird es 2026 wieder ein umfangreicheres Kursangebot mit ausgewählten Referent*innen (Bernd Harms, Katrin Faasel, Sue Legahn, Sabine Ebel-Urbanyi u.a.) geben. Ich selbst plane ein weiteres Maskenprojekt (diesmal mittwochs, Beginn ist der 15. April 2026).

Und: alle BUQI-Interessierten können sich schon jetzt auf einen Sommerkurs vom 13. bis 17. Juli in Cismar freuen, Genaueres dazu gibt es später!

Und dann sind da auch noch die Klosterführungen: ab dem 1. April 2026 bin ich durchgehend bis Ende Oktober mittwochs „dran“, immer um 17 Uhr.

In diesem Zusammenhang hier der Hinweis, dass wir auch rund um Weihnachten und Neujahr Klosterführungen anbieten, in der jetzigen dunklen Jahreszeit beginnen diese bereits um 15 Uhr.

Rund um meine Termine am - Mittwoch, den 17. Dezember 2025, - Donnerstag, den 25. Dezember 2025 / 1. Weihnachtsfeiertag sowie am - Donnerstag, den 01. Januar 2026 / Neujahr wird auch das Lädchen in der „Remise“ geöffnet sein.

Und so darf ich an dieser Stelle „Herzlich Willkommen!“ sagen, Euch und Ihnen allen eine gesegnete Weihnacht und ein ebensolches Neues Jahr 2026 wünschen.

Dorothea Jöllenbeck

    O wie lacht !
    Lieb' aus unserem eigenen Mund.
    Wann schlägt wohl die rettende Stund'?
    Eia, wärn wir da!

     

     

    Doro macht BUQI


    KörperLernen und BUQI


    Nach Abschluss einer entsprechenden Ausbildung im „BUQI Institute International“ bei Dr. Shen Hongxun (ϯ 2011) und dessen Tochter Shen Jin arbeitet Dorothea Jöllenbeck seit 2007 als Buqi-Trainerin …

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    Kunst und Kultur im Kloster


    Kunst und Kultur


    Im Laufe der letzten Jahre ist die „Remise“ zunehmend zum kreativen Zentrum des Klosters Cismar geworden. Gemeinsam mit anderen Kunstschaffenden bietet Dorothea Jöllenbeck dort Kurse und Projekte für Menschen jeden Alters an. 

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    Maskenbau

    Masken


    Seit vielen Jahren baut Dorothea Jöllenbeck selbst Masken, stellt diese aus und bietet dazu immer wieder Kurse an…

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    Publikationen

    Publikationen


    Das Schreiben gehörte schon immer zu Dorothea Jöllenbecks favorisierten Tätigkeiten…

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    „Kunst ist eine Körperhaltung“


    Diese von Dorothea Jöllenbeck entwickelte Aussage enthält so gut wie alles, was der Bewegungspädagogin, Autorin, BUQI-Trainerin, Künstlerin, Projektmanagerin und Dozentin in ihrer Arbeit wichtig ist und was ihr Leben prägt und leitet. Ihr Körper-Begriff - im wahrsten Sinne dieser Worte – hat Hand und Fuß und geht zugleich weit über das rein Körperliche hinaus.


    Bewegung und Körperlernen orientieren sich bei Dorothea Jöllenbeck an den anatomischen Gegebenheiten des menschlichen Systems und ermöglichen einen sehr direkten Zugang zum eigenen Selbst, zum Anderen, zur Welt, zu Inhalten und Themen. Kunst, Kreativität und Heilung, Natur, Gesundheit, Energie sind weitere Aspekte, die sich - gelegentlich auch zwischen den Zeilen – durch ihre praktischen und theoretischen Arbeiten ziehen. „Gespürtes Wissen“ ist das Leitmotiv. Da kommen Körper, Geist und Sinne in gleicher Weise neu zum Klingen, da gehören Denken, Tun und Lassen, innere und äußere Bewegung untrennbar zueinander. Künstlerisches Handeln ereignet sich als Zickzack-Prozess von Wahrnehmen und Gestalten, die sogenannte Leere und sinnen-volles Lauschen gehören ebenso dazu wie Farben, Formen und Materie und kreatives Handwerkszeug. In diesem Zusammenhang ist sich sogar die Sprache ihrer körperlichen Dimension bewusst und entfaltet somit vielfältige Erkenntnis- und Bedeutungshorizonte für die, die sie benutzen.(s. auch Impulsreferat anlässlich der documenta 14 „Kunst ist eine Körperhaltung“ )